Rahmenauswahl Rahmen & Bild Barbara Klein

RAHMENLEISTEN SIND SO VIELFÄLTIG
WIE DIE KUNST­WERKE SELBST

Lassen Sie sich von mir beraten

FACH­GESCHÄFT
MIT AUS­FÜHR­LICHER
BERATUNG

Hoch­wertige Bilder­rah­men­leisten,
Passe­partouts und Museums­gläser

Erst durch den Rahmen nehmen Sie Kunst wirklich in Besitz!

Jedes Bild verlangt eine eigene Ent­schei­dung. Wirkung, Material und Kon­text werden mit der nötigen Zeit und einem klaren Blick für das Wesent­liche sorg­fältig auf­einander abgestimmt.

Ich arbeite mit aus­gewähl­ten Rahmen­leisten euro­päischer Manu­fakturen und verwende aus­schließlich licht- und säure­freie Mate­rialien. Passe­partouts und Gläser wähle ich so, dass Farben, Tiefe und Struktur erhalten bleiben. Auf Wunsch verwende ich auch Museums­glas oder hochwertiges Museumsacrylglas.

Die Umsetzung erfolgt in Zusammen­arbeit mit einem kleinen, be­währten Netzwerk spezia­lisierter Werk­stätten. Auswahl, Abstim­mung und Verant­wortung liegen jedoch bei mir.

Ich rahme Bilder mit Blick auf Beständigkeit.

Als Fachgeschäft fer­tige ich mit hohem Qualitäts­anspruch und größt­möglicher Kon­trolle aller ver­arbeiteten Komponenten.

Ich biete Ihnen an:

  • Atelierrahmen mit geschlossenen Gehrungen,
  • Echtgoldleisten und Qualitätsleisten namhafter Manufakturen,
  • Rahmendesign nach Ihren eigenen Vorstellungen,
  • museumsgerechte Einrahmungen mit einer großen Auswahl an Passepartouts,
  • Vermittlung und Begleitung fachge­rechter Restau­rierungs- und Kon­ser­vierungs­arbeiten von Gemälden und Grafiken durch spezia­lisierte Werkstätten,
  • das Aufziehen oder Aufspannen von Bildern sowie individuell gefertigte Spiegel.

Mit Kompetenz
und Er­fahrung

Über Jahre erworbenes Fach­wissen ist not­wendig, um aus der schein­bar un­über­seh­baren An­zahl der unter­schied­lichsten Leisten die aus­zu­wählen, die Ihrem Kunst­werk schmeicheln und ihm die ver­diente Wert­schätzung zu­kommen lassen. Erst so wird das Bild zum Blick­fang für jeden Betrachter.

Es bedarf hoher fach­licher Kom­petenz und jahre­langer Er­fahrung, um die Beschä­di­gungen, die die Zeit oder äußere Einf­lüsse am Kunst­werk hinter­lassen haben, zu er­kennen und fach­gerecht zu restaurieren.

Bekannt über die Gren­zen Es­sens hinaus

Seit über 40 Jahren schätzen meine Kun­den meine fach­liche Kompe­tenz und aus­führ­liche Be­ra­tung. So rahme ich Kunst­werke nicht nur für meine Kun­den aus Essen, son­dern ar­beite für Kun­den aus dem ge­samten Ruhr­gebiet, etwa aus Gelsen­kirchen, Bottrop, Herne, Dort­mund, Reck­ling­hausen, Glad­beck. Selbst Kun­den aus Düssel­dorf, Duis­burg und vie­len an­deren Or­ten in Deutsch­land kom­men zu mir in die Linden­allee 73.

Goldrahmen ist nicht
gleich Goldrahmen

Viele Rahmen wirken auf den ersten Blick golden. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie mit echtem Gold vergoldet wurden. Der Begriff "Goldrahmen“ beschreibt zunächst die Wirkung eines Rahmens. Dahinter können sich ganz unterschiedliche Materialien und Herstellungsweisen verbergen. Wer den Unterschied kennt, versteht auch, warum manche Rahmen rein dekorativ sind, während andere echte handwerkliche Arbeiten darstellen.

Welche Arten von Goldrahmen gibt es?

Goldrahmen können mit Goldfarbe lackiert, mit einer dekorativen Goldfolie beschichtet oder industriell mit einer Goldoptik hergestellt sein. Daneben gibt es handwerklich vergoldete Rahmen mit Schlagmetall sowie traditionelle Vergoldungen mit Blattgold. Von außen können sich diese Rahmen sehr ähnlich sehen. Die Herstellung und die Qualität unterscheiden sich jedoch erheblich.

Schlagmetall und Blattgold

Sowohl Schlagmetall als auch Blattgold sind handwerkliche Vergoldungen. In beiden Fällen wird der Holzrahmen zunächst sorgfältig vorbereitet. Er wird grundiert, mehrfach aufgebaut, geschliffen und geglättet. Erst wenn diese Vorarbeiten abgeschlossen sind, erfolgt die eigentliche Vergoldung. Die Unterschiede zwischen beiden Verfahren entstehen erst in den letzten Arbeitsschritten. Deshalb steckt auch in einer hochwertigen Schlagmetallvergoldung viel handwerkliche Arbeit.

Woran erkennt man eine traditionelle Blattvergoldung?

Ein typisches Merkmal einer traditionellen Blattvergoldung sind die sogenannten Anschüsse. Da Blattgold in einzelnen Blättern verarbeitet wird, überlappen sich diese leicht. Die feinen Schusslinien gehören zur handwerklichen Verarbeitung und sind kein Fehler, sondern ein Qualitätsmerkmal.

Ein weiterer Blick lohnt sich auf die Rückseite des Rahmens. Bei traditionell vergoldeten Rahmen wurde in der Regel nur die Sichtseite vergoldet. Im Falz finden sich häufig Reste der Grundierung oder der Vergoldung. Die Rückseite selbst ist meist farbig gefasst und nicht vollständig vergoldet. Das entspricht der traditionellen Arbeitsweise und ermöglicht es, die Rückseite bei Bedarf später wieder aufzufrischen, ohne die eigentliche Vergoldung zu verändern.

Warum gibt es Ausnahmen?

Nicht jeder mit Blattgold vergoldete Rahmen zeigt diese Merkmale in gleicher Weise. Es gibt handwerklich vergoldete Bilderrahmenleisten, die bereits als lange Leiste fertig vergoldet und erst anschließend auf Gehrung geschnitten und zum Rahmen zusammengesetzt werden. Auch solche Leisten können mit echtem Blattgold vergoldet sein. Deshalb wird ein Rahmen immer als Ganzes beurteilt. Oberfläche, Falz, Rückseite, Verarbeitung und Herstellungsweise ergeben zusammen das Gesamtbild.

Warum eine fachkundige Einschätzung sinnvoll ist

Moderne industrielle Herstellungsverfahren können traditionelle Vergoldungen heute sehr überzeugend nachahmen. Deshalb reicht ein einzelnes Merkmal oft nicht aus, um die Herstellungsweise sicher zu bestimmen. Die Kombination aus Material, Verarbeitung und Erfahrung ermöglicht eine zuverlässige Einschätzung.

Mein Angebot

Als ausgebildete Vergolderin beurteile ich seit vielen Jahren Bilderrahmen unterschiedlichster Epochen und Herstellungsarten. Häufig genügt bereits ein gutes Foto per WhatsApp oder E-Mail, um eine erste fachliche Einschätzung zu geben. Wenn eine genauere Untersuchung sinnvoll ist, berate ich Sie gerne persönlich.

Wann wurde Ihr Bild gerahmt?

Das Schildchen verrät es Ihnen.

Schon die Galerie unserer "Schildchen" zeigt Unternehmensgeschichte von 1931 bis heute!

Jedes Bild, das in unserem Haus gerahmt wurde, wird auf der Rückseite mit einem Schildchen versehen. Wenn Sie wissen möchten, wann Ihr Bild bei uns gerahmt wurde, werden Sie sicher das Schildchen auf der Rückseite Ihres Bildes unten in unserer Galerie wiederfinden.