BARBARA KLEIN-JAHNS

Vergolderin in 3. Generation

KUNST - RAHMUNG -
KOSTEN - HÄNGUNG - PFLEGE

Ant­worten auf wichtige Fragen

Wo kann ich Kunst und Werte kaufen und verkaufen?

Das im Ruhr­gebiet führende Auktions­haus Wett­mann Kunst­auk­tionen mit Haupt­sitz in Mül­heim an der Ruhr unter­hält ein Auk­tions­haus in Es­sen-Bre­deney und Re­prä­sen­tan­zen in Meer­busch und Beve­rungen.

Wett­mann Kunst­auk­tionen ist als Instanz für Alte Kunst, Mo­derne Kunst, Anti­qui­täten, Schmuck und Luxus­uhren aner­kannt und im inter­na­tiona­len Auk­tions­wesen etabliert. Ein Auktions­haus bietet eine attrak­tive Alter­native zum Kunst­händler.

Seit Mai 2022 bin ich im Auk­tions­haus Essen-Bre­deney mit der ge­samten hoch­wer­tigen Rahmen­kol­lek­tion Con­zen ver­treten und unter­stütze das Team von Wett­mann Kunst­auk­tionen als freie Mitarbeiterin.

 

Wer bietet zeit­ge­nös­sische Kunst an?

Die SINGULART Kunstgalerie bietet online eine um­fang­reiche Samm­lung an Kunst­werken und Design-Objekten.

Warum sollte ich mein Bild einrahmen lassen?

  • Ein gerahmtes Bild ist vor Umwelteinflüssen geschützt.
  • Der Rahmen lässt das Bild optimal zur Gel­tung kom­men und unter­stützt so die Komposition.
  • Das gerahmte Bild komplet­tiert Ihre Wandgestaltung.


Erst durch den Rahmen nehmen Sie Ihr Bild wirklich in Besitz.

 

Worauf sollte ich achten, wenn ich mein Bild rahmen lassen möchte?

  • Nicht nur einen Rahmen kaufen, sondern auch den Ein­rahmungs­aufwand mit bedenken!
  • Lassen Sie lichtechte und säure­freie Materialien verarbeiten.
  • Das Bilderglas sollte nicht spiegeln, aber auch Far­ben und Struk­turen nicht verschlucken.
  • Klären Sie vor Beginn einer Rahmung, ob die fach­liche Kom­petenz für die einwand­freie Ein­rahmung vorhanden ist.
  • Erfragen Sie, ob die Bilder vor Ort ge­rahmt oder außer Haus gegeben werden?


Bei hochwertigen und geliebten Bildern ist fach­gerechte, werter­haltende Ein­rahmung sehr wichtig!

Welche Faktoren bestim­men
den Preis einer Einrahmung?

  • Den Großteil des Preises bestim­men die Material­kosten und Fertigungs­kosten des Rahmens.
  • Das Bilderglas ist heute ein Spitzen­produkt. Je nach Wahl der Glas­qualität ist es ein bis zu einem Drittel Preises zu berech­nender Faktor.
  • In einem Fachgeschäft sollten Neben­kosten und Klein­teile nicht extra aufge­führt werden und Arbeits­werte auf Nachfrage transparent erklärt werden.


Bei Rahmen unterscheidet man:

  • nach Echtvergoldungen, die im Hoch­preis­segment liegen,
  • nach Manufakturrahmen mit viel Hand­arbeit, die im mitt­leren Preis­bereich liegen,
  • und nach Folienrahmen und Massen­ware, die preis­wert sein dürfen.

 

Großvater Hans Klein hat die Formel geprägt: "Eine gute Ein­rah­mung kos­tet in 60 x 80 cm im Durch­schnitt einen Wochen­lohn eines Gesellen." An dieser Berech­nung, die sich seid 1931 bewährt, hat sich bis heute im Grund­satz nichts geändert.

Bedenken Sie, Fach­geschäfte leben von der indi­vidu­ellen und riesi­gen Aus­wahl an Mög­lich­keiten. Eine Einzel­anfer­tigung kann nicht mit Massen­ware ver­glichen werden! Nur der Rah­men alleine ge­kauft rahmt das Bild noch nicht ein!!

Erst durch den Rahmen nehmen Sie Kunst wirklich in Besitz!

Welcher Rahmen
passt am besten?

Eine stilsichere und ge­schmack­lich pas­sende Aus­wahl des Rah­mens tref­fen Sie nur, wenn Sie sich durch einen Fach­händ­ler be­raten lassen, der Ihnen zeigt, dass es neben schwar­zen oder weißen Rah­men auch be­ein­druckende Alter­nati­ven gibt. Den­ken Sie daran, die Aus­wahl muss trotz allem Ihnen gefallen.

Der Fachhändler wird Sie auch be­raten, wenn ein Bild, dass auf Lein­wand ge­malt wurde, erst auf einen Keil­rahmen ge­spannt werden muss, bevor es ge­rahmt merden kann. Der Keil­rahmen ge­währ­leistet, dass die Lein­wand später nach­ge­spannt wer­den kann und nicht durchhängt.

Wie pflege ich
mein gerahmtes Bild?

  • Stauben Sie regelmäßig die Vorder- und Rückseite des Bildes ab.
  • Beim Keilrahmen kontrollieren Sie die Keile auf Vollständigkeit. Manchmal fallen die Keile zwischen Leinwandrückseite und Keilrahmen. Dadurch entstehen am Bild hässliche Druckstellen.
  • Treiben Sie die Keile mit einem Hammer nach, um gegebenenfalls so die Leinwand nachzuspannen.
  • Alle 10-15 Jahre sollte ein Gemälde vom Fachmann gereinigt und gefirnisst werden.

Was sollte ich beim Aufhängen meiner Bilder beachten?

Finden Sie den passenden Ort für Ihre Bilder!

Große Bilder benö­tigen mehr Raum als kleine. Wählen Sie für Ihr großes Kunst­werk vor­zugs­weise eine große Wand­fläche wie die z. B. hinter einer großen Couch. Kleine Bilder kom­men auch gut in enge­ren Räu­men zur Geltung.

Auch der Hintergrund spielt eine Rol­le bei der Aus­wahl und kann die Wir­kung von Bil­dern beein­flussen. Ein­farbig ge­strichene Wände setzen Ihr Motiv vorteil­haft in Szene. Bei mehr­farbig oder gemus­terten „unruhigen“ Wän­den können Passe­partouts, deren Karton­fläche das Bild einrahmt und so eine beruhi­gende Fläche zwischen Motiv und Wand schafft, Abhilfe schaffen.

Vermeiden Sie einen Ort, an dem Ihr Kunst­werk direk­tem Sonnen­licht aus­gesetzt ist, da es dort aus­bleichen könnte.

Finden Sie die richtige Art der Hängung für Ihre Bilder!

Die Art der Hängung sollte auf Ihren Ein­rich­tungs­stil ab­ge­stimmt sein. Eine streng geo­me­trische Hän­gung spiegelt einen klaren, mo­dernen Ein­richtungs­stiel wider. Da­gegen zu einem indi­vidu­ellen und kreat­iven Ein­richtungs­stil passt sicher gut eine lockere Hän­gung wie u.a. die Petersburger Hängung.

 

Einige Hängungen im Über­blick:

Die Kantenhängung

Die Rahmen werden je­weils an einer zu­vor fest­geleg­ten Ober- oder Unter­kante aus­gerichtet. Diese fest­gelegt Linie soll­te sich über die ge­samte Wand ziehen. Es kön­nen große oder kleine For­mate ver­wendet werden, je unter­schied­licher die Größen umso interessanter.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Kantenhängung
Kantenhängung

Die Reihenhängung

Die Rahmen sollten bei der klas­sischen Reihen­hän­gung eine iden­tische Größe haben und auch im Stil zu­einander passen.

Bei der lockeren Variante der Reihen­hän­gung können auch unter­schied­lich große Rah­men ge­wählt werden, sollten je­doch auch hier in Stil und Far­be zuein­ander passen.

Die Reihenhängung setzt eine strenge Aus­führung voraus. Des­wegen plat­zieren Sie die Bilder auf gleicher Höhe und mit jeweils gleichen Ab­ständen zuein­ander. Die hori­zontal an­geord­nete Reihe wirkt auch in Räu­men mit gerin­ger Decken­höhe. Mög­lich ist auch die verti­kale Hän­gung, je nach Platz auf Ihrer Wand.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Reihenhängung
Reihenhängung

Die lockere Reihenhängung

In der lockeren Variante der Reihen­hän­gung plat­zieren Sie unter­schied­lich große Bilder in einer Reihe und richten sie unter­ein­ander am Mittel­punkt der Bilder aus. Auch hier ist die Hän­gung hori­zontal oder ver­tikal an der Wand mög­lich, je nach vor­han­denem Platz an Ihrer Wand.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Lockere Reihenhängung
Lockere Reihenhängung

Die Petersburger Hängung

Bei dieser Hängung können Mot­ive eng an­ein­ander auf der Wand plat­ziert werden. Auch wenn es sich hier um „geord­netes Chaos“ han­delt, gibt es ein verbin­den­des Element, das die Bilder­anord­nung zusam­menhält: dieses kann das Thema der Bilder, die Rahmen­art, die Passe­par­touts oder ähn­liche Formate sein.

Die Petersburger Hängung oder auch Salon­hängung ge­nannt geht auf die Art der Hän­gung von Kunst­werken in der Eremitage in Sankt Peters­burg zurück. Dort wurden die Gemäl­de eng neben­einan­der und über­einan­der, teil­weise bis zur Decke hoch gehängt. Auch wenn dort die Fülle der Gemäl­de auf ersten Blick einen un­geord­neten Eindruck machen, wird man aber bei ge­nauem Hin­sehen er­kennen, dass die Zu­sam­men­stel­lung der Bilder einem kon­se­quenten und durch­gängigen Schema folgt.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Petersburger Hängung
Petersburger Hängung

Die Rasterhängung

Für die Rasterhängung sollten alle Bilder in der Hän­gung das gleiche For­mat haben, egal ob qua­dratisch, hoch­kant oder quer. Mindes­tens 4 Bilder werden be­nötigt, um ein Raster zu bilden. Um eine aus­geglich­ene Hän­gung zu erreichen, muss es sich, egal wie viele Bilder ge­hängt werden, um eine ge­rade An­zahl von Bil­dern handeln. Alle Bilder werden in gleichen Ab­ständen zu­einander an die Wand gehängt.

Diese strenge geo­metrische Ausr­ichtung, die an großen aber auch kleinen Wän­den sauber und auf­geräumt wirkt, kann mit vielen klei­nen Motiven um­gesetzt werden, aber natür­lich auch mit wenigen großen Motiven.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Rasterhängung
Rasterhängung

Die Inside the lines Hängung

Diese lockere Hänge­variante ist ideal geeig­net für viele in Rah­men und Motiv unter­schied­lichen und wo­möglich auch klein­tei­ligen Bildern. Die Bilder wer­den ohne ein­heit­liche Ab­stände an der Wand befestigt.

Das verbindende Element bei dieser Hän­gung ist die ima­ginäre geo­metrische Form, inner­halb der die Bilder an­geord­net werden. Hier kann es sich um einen Kreis, eine Raute, ein Drei­eck oder andere Formen handeln.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Inside the lines
Inside the lines

Die Blockhängung

Auch wenn bei der Block­hängung die Bil­der wie bei der Raster­hän­gung im Recht­eck oder Quadrat an­geord­net werden, be­steht die ge­samte Hän­gung hier aber aus vielen unter­schied­lich großen Bil­dern - ähnl­ich wie bei der Inside the line Hän­gung. Die Bilder werden so an­geord­net, dass die Außen­kanten des Gesamt­bildes bündig - im Block - stehen. Die klaren Kon­turen las­sen so ein har­monisches Gesamt­bild ent­stehen und dies trotz der unter­schied­lichen Arten von Bilder­rahmen und der Bild­ab­stände, die nicht zwangs­läufig gleich sein müssen.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Blockhängung
Blockhängung

Die Einzelhängung

Ihr Kunstwerk kommt besonders gut zur Geltung, wenn die Mitte des Bildes auf Augen­höhe des stehen­den Bet­rachters liegt. Das gilt für kleine und große Formate gleicher­maßen. Posi­tionieren Sie die Bild­mitte ca. 1,50 bis 1,60 über dem Boden.

Eine geänderte Höhen­positio­nierung Ihres Bildes kann sich er­geben, wenn Sie Ihre Bil­der sitzend z. B. vom Sofa aus betrachten werden.

Um eine harmonische Hän­gung im Raum zu erreichen, sollten Sie sich bei der Posi­tionie­ung Ihres Kunst­werkes an Bezugs­linien im Raum orien­tieren. Das kön­nen Linien wie die von Tür­rahmen, Mö­beln oder Fensterkanten sein.

 

Wo und wie auch immer Sie Ihre Kunst­werke hän­gen möch­ten: Der Ort und die Art der Hän­gung sind Fak­toren, die die Aus­wahl von Bilder­rahmen, Passe­partouts und Bilder­glas beeinf­lussen. Be­sprechen Sie Ihre Wün­sche mit Ihrem Fachhändler.

Rahmen & Bild Barbara Klein, Einzelhängung
Einzelhängung

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